was gibt es hier zu lesen:

  • ob alle Mücken sprays giftig sind.
  • welche alternative gibt es, Natürliche.

 

Worauf soll ich achten beim Mosquito Spray?

Die wohl größte Gefahr hat allerdings nichts mit dem West-Nil-Virus zu tun, sondern viel mehr mit den Pestiziden, die wir uns auf die Haut sprühen und reiben, die die Moskitos fernhalten sollen.

Die meisten Insektensprays sind voller giftiger Chemikalien, wie DEET, was so enorm giftig ist, dass die Environmental Protection Agency aus USA eine Warnung ausgesprochen hat, und empfiehlt Mittel, die diesen Stoff enthalten, so schnell wie möglich von der Haut zu abzuwaschen, sobald man sich wieder im Haus befindet und darüber hinaus unter allen Umständen direkten Kontakt mit dem Gesicht und das Einatmen vermeiden soll.

Mücken

Die gute Nachricht ist, dass es natürliche Alternativen gibt, die Moskitos mindestens genauso effektiv fernhalten, ohne dabei Gesundheitsrisiken zu bergen.

Mein Favorit ist die Niembaumblüte und Eukalyptus.

Diese beiden Alternativen sind nicht nur ungefährlich, sondern gleichzeitig auch noch gut für die Haut und kann, im Gegensatz zu DEET, auch bedenkenlos in Reichweite von Kindern und Haustieren aufbewahrt werden.

Wenn man Insektenschutz wie beschrieben anwendet, dann können sie Moskitos und andere beißende bzw. stechende Insekten fernhalten, was gleichzeitig das Risiko einer Infektion mit Krankheiten wie Malaria oder dem West-Nil-Virus, deutlich reduziert.

Im folgenden Abschnitt sind die am häufigsten verwendeten Inhaltsstoffe in Insektenschutzmitteln und welches potenzielle Risiko diese mitbringen.

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DEET

1. DEET ist unter den Insektenschutzmitteln eines der am weitesten verbreiteten Chemikalien. Auch wenn DEET in geringen Konzentrationen als gesundheitlich unbedenklich eingestuft wird, gelten Konzentrationen über 50 Prozent bereits als gefährlich und können Hautirritationen auslösen.

DEET kann darüber hinaus auch von der Haut absorbiert werden und dann das zentrale Nervensystem beeinflussen. Es sind Fälle bekannt, in denen Personen die Fähigkeit klar zu sprechen verloren, verwirrt wurden oder sogar Krämpfe erlitten.

Permethrin

2. Permethrin ist ein weiterer Stoff in Insektenschutzmitteln, der hauptsächlich dafür vorgesehen ist Kleidung und Gegenstände zu schützen, beispielsweise Zelte, Schlafsäcke oder andere Gegenstände, die aus ähnlichen Materialien bestehen.

Permethrin kann Irritationen und Reizungen auslösen. Es ist zwar bekannt, dass pyrethroide Chemikalien das zentrale Nervensystem von Insekten angreifen, allerdings ist es bisher nicht erforscht, wie diese Stoffe, in hohen Dosen und bei längerer Aussetzung, auf den Menschen wirken. Zudem wurde Permethrin als „potenziell krebserregend“ eingestuft.

P-Mentan-3,8-Diol

3. P-Mentan-3,8-Diol werden einige gesundheitsschädliche Eigenschaften zugeschrieben.

Beispielsweise wurde in Langzeitstudien festgestellt, dass eine Aufnahme über die Haut über lange Zeit mikroskopische Nierenläsionen verursachen kann, sowie Hautrötungen und Schwellungen hervorrufen kann.

Zusätzlich besteht das Risiko, dass bei längerer Einnahme von P-Mentan-3,8-Diol genetische Schäden auftreten können.

Metofluthrin

4. Obwohl das Department of Pesticide Regulation in ihrem Bericht aus 2007 zeigte, dass ein vermehrtes Auftreten von Lebertumoren und Lebernekrose bei Ratten und Mäusen in einer Toxikologiestudie womöglich auf Metofluthrin zurückzuführen ist, hat das die Environmental Protection Agency den Stoff als sicher eingestuft, solange er ordnungsgemäß verwendet wird.

Fragen zum Mückenschutz:

  • Welche Ätherische Öle sind gut als Schutz, gegen Mücken?     Citronella, Lemone grass, Eukalyptus um ein paar zu nennen.

 

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