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Schon bei Beginn des letzten Jahrhunderts herrscht eine unglaubliche Verknappung von Mineralien in unseren Böden und dadurch auch in der Nahrung, die wir zu uns nehmen – und es wurde in den letzten Jahrzehnten immer schlimmer:

So haben wir bereits die obersten 2.5 Meter Boden auf der gesamten Erdoberfläche und damit lebenswichtige Mineralien und bis zu 80 Spurenelemente abgetragen, an die sich die Menschheit schon seit Tausenden von Jahren gewöhnt hat und für eine optimale Gesundheit unerlässlich sind.

„Jede Krankheit, jede Seuche und jedes Leiden lässt sich auf Mineralmangel zurückführen.“ – Dr. Linus Pauling, zweifacher Nobelpreisträger

Die Art wie die Natur in einem mehr oder weniger „natürlichen“ Zustand funktioniert, ist dass Bäume ihre Wurzeln tief in den Boden schlagen und wichtige Mineralien hochbringen, welche ersetzt werden sobald die Bäume absterben und zerfallen.

Hinzu kommt, dass Tiere, welche fressen und dadurch die Mineralien selbst enthalten, sterben, verwesen und dann wieder zurück in die Böden gelangen. Ähnlich gelangen Tier- und Menschenabfälle wieder zurück in die Böden.

In der heutigen Zeit haben wir den natürlichen Wiederaufbauzyklus von Mineralien durch Kahlschlag der Wälder und Bäume unterbrochen um Ackerland zu machen.

Zugleich entfernen wir die meisten Abfälle und Tiere. Wir haben praktisch alle Böden über bewirtschaftet, ohne den Mikroorganismen Zeit zu lassen, die verbleibenden Mineralien in nutzbare Formen für Pflanzen umzuwandeln.

Dank dem Aufkommen von petrochemischen Düngemitteln im Jahre 1908 haben wir den Böden nur aus Erdöl gewonnenen Stickstoff, Kalium und Phosphor – welche in üppigen Wachstum aber Nährstoffarmen Pflanzen resultieren.

Um die Sache noch schlimmer zu machen, haben wir Pestizide und Herbizide angewendet, die alle lebenswichtigen Mikroorganismen abgetötet haben, welche dazu beitragen, verbleibende Mineralien in Böden in eine nutzbare Form umzuwandeln.

Dank dem ausgedehnten Einsatz von Düngemitteln und Massenanbaumethoden, welche auf maximale Ausbeute abzielen, herrscht in den Böden Nordamerikas eine Verknappung von Mineralien von durchschnittlich 85% während der letzten 100 Jahre – schlimmer als bei jedem anderen Land der Welt.

Das Endergebnis ist, dass eine Schüssel Spinat heute vielleicht nur noch einen Achtel der Nährstoffe, im Vergleich zu einer Schüssel Spinat unserer Gross- und Urgroßväter enthält.

Die Bedeutung von Mineralien und menschlicher Gesundheit ist immens, wird jedoch selten erkannt.

Nobelpreisträger Linus Pauling

Zwei Mal ging der Nobelpreisträger Linus Pauling so weit, unmissverständlich auszusagen: „Jede Krankheit, jede Seuche und jedes Leiden lässt sich auf Mineralmangel zurückführen.“

Dr. Gary Price Todd schloss sich dem an, als er sagte: „Das Fehlen von Mineralien ist die Ursache aller Krankheiten.“

Angesichts der Tatsache, dass Mineralien die grundlegendsten Bausteine für eine richtige Ernährung und Gesundheit darstellen, können solche Aussagen wohl kaum als Übertreibungen angesehen werden.

Ohne Mineralien geht nichts mehr

Einfach gesagt, ohne Mineralien geht nichts mehr. Aminosäuren und Enzyme funktionieren nicht mehr, was dazu führt, dass Vitamine und andere Nährstoffe nicht mehr richtig aufgeschlossen und absorbiert werden, sodass wir schließlich größere Mängel an Vitaminen und Mineralien haben. Das Endresultat ist eine Kettenreaktion schlechter Gesundheit, bei der nichts so funktioniert, wie es sollte.

“In Abwesenheit von Mineralien haben Vitamine keine Funktion. Fehlt es an Vitaminen, kann das System die Mineralien nutzen – aber bei fehlenden Mineralien sind Vitamine nutzlos.“ – Dr. Charles Northern, Forscher und Arzt

Ein weiterer Aspekt im Zusammenhang mit Mineralmangel, zusätzlich zu einer schlechten Gesundheit und Unterstützung des Immunsystems, ist Übergewicht.

Ähnlich wie man es bei Hunden und Katzen sieht, die Gras fressen, wenn diese instinktiv wissen, dass Sie einen Vitamin- oder Mineralienmangel haben, oder zusätzlichen Bedarf verspüren, um eine Krankheit oder Infektion zu bekämpfen – glaube ich dass der menschliche Körper ebenfalls in Zeiten von Nährstoffmangel solche instinktiven Signale aussendet.

Wir erkennen jedoch nicht mehr, was unser Körper uns damit sagen will und wo wir das finden, was wir brauchen, um diese Signale abzustellen.

Solch verwechselte Signale führen oft zu Gelüsten, und so essen und essen wir, um zu versuchen, diese zu stillen.

Wonach wir uns jedoch in Wirklichkeit gieren, ist mangelnde Ernährung.

Anstatt zu einer nahrhaften Ernährung oder einem anderen, gesunden Weg der Mineralienversorgung (wie bei von Pflanzen stammenden Mineralien, aus der prähistorischen Zeit in Utah, verfügbar als Utopia Silver) überzugehen, wenden wir uns der SAD (Standard American Diet) zu: Fast Food, Essen aus der Mikrowelle, Süßigkeiten, usw. – oft ohne Erfolg.

Vielleicht können viele von uns dieses vertraute Dilemma des Essens und Essens bis an den Punkt, voll gefressen zu sein und sich doch hungrig nach „etwas“ zu fühlen, nachvollziehen. Dieses „etwas“ sind oft mit großer Wahrscheinlichkeit Mineralien!

 

 

 

“The Root of All Disease“ von E. G. Heinrich

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