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Forschung: Migräne mithilfe von Magnesium verhindern

Obwohl Migränen in der Regel starke Kopfschmerzen beinhalten, sind Migräne-Attacken weit mehr als nur Kopfschmerzen.

Es gibt zwei grundlegende Arten von Migränen: Mit Aura und ohne Aura. Beide bringen häufig Symptome wie Übelkeit, Erbrechen und extreme Empfindlichkeit gegenüber Licht und Lärm hervor.

Migräne mit Aura

Eine Migräne mit Aura beginnt mit Sehstörungen und Schwindelgefühlen, bevor die eigentlichen Kopfschmerzen einsetzen.

Dies wird als klassische Migräne bezeichnet. Bei Einigen führen die anfänglichen Beschwerden einer Migräne mit Aura allerdings keine Kopfschmerzen oder Übelkeit herbei.

Migräne ohne Aura

Eine Migräne ohne Aura wird als gewöhnliche Migräne bezeichnet. Diese Art überspringt die visuelle Beeinträchtigung und schlägt sich sofort in dumpfe Kopfschmerzen nieder, die oft pochende oder pulsierende Schmerzen beinhalten, die oft tagelang anhalten und von Übelkeit und Erbrechen begleitet werden.

Migräne Auslöser, gibt es das?

Die umweltbezogenen Umstände, die Migräne auslösen, werden Trigger genannt. Dazu zählen: chemische Dämpfe, blendendes Licht, stroboskopähnliche intermittierende Beleuchtung, Leuchtstoffröhren, bestimmte verarbeitete Lebensmittel, Glutamatunverträglichkeit, Aspartam, plötzliche Wetter- oder Luftdruckänderungen und sogar Menstruationszyklen.

Migräne

Oft fälschlicherweise als Auslöser bezeichnet werden: Kaffee, Stress, Anspannung, intensive Gefühlsausbrüche und Depressionen. Tatsächlich schafft die gefäßerweiternde Wirkung des Kaffees den Migräne-Patienten ein wenig Linderung.

Magnesium zur Behandlung von Migräne

Eine aktuelle Studie über die Verwendung von Magnesium zur Behandlung von Migräne ohne Aura

Die Abteilung für Neurologie der Universität Erciyes in Kayseri, Türkei, hatte eine doppelblinde, randomisierte Placebo-Studie mit 40 Patienten durchgeführt, die unter einer Migräne ohne Aura bzw. gewöhnlichen Migräne gelitten haben, um die vorbeugenden Auswirkungen von Magnesium zu ermitteln.

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Vor dieser Studie waren die Forschungsergebnisse bezüglich der Auswirkungen von Magnesium uneinheitlich und manchmal sogar umstritten.

Darüber hinaus konzentrierten sich die anderen Studien nicht auf Patienten mit Migräne ohne Aura. Diese aber tat es.

Magnesium ein nützliches Mittel zur Prophylaxe von Migräne

Die Migräne-Kranken waren 20 bis 55 Jahre alt und erlebten zwei bis fünf Anfälle pro Monat.

Von diesen 40 Patienten erhielten 30 eine tägliche Dosis von 600 mg Magnesiumcitrat (eine gut resorbierte Form von Magnesium) während die anderen 10 Patienten, zum Wohle der evidenzbasierten Wissenschaft, Placebos erhielten, was der Autor dieses Artikels als Grausamkeit erachtet.

Der Versuchszeitraum betrug für beide Gruppen drei Monate. Die darauf folgende Analyse ergab, dass diejenigen, die Magnesiumcitrat erhielten, deutlich seltener und von weniger intensiven Migräne-Anfällen geplagt wurden als die Placebo-Gruppe.

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Die Forscher kamen zu folgendem Schluss: “Diese Ergebnisse brachten uns auf den Gedanken, dass Magnesium ein nützliches Mittel zur Prophylaxe von Migräne ohne Aura ist und sowohl mit vaskulären als auch neurogenen Mechanismen wirken könnte.”

Weitere Informationen über die Magnesium-Supplementierung

Die Kalzium-Supplementierung wird überbewertet. Man hat sogar festgestellt, dass sie gefährlich sein kann. Viele Medienkanäle für Gesundheit ignorieren unterdessen das Magnesium, wovon die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung zu wenig zu sich nimmt.

Dieser Magnesium-Mangel ist vor allem auf die Verarmung der Ackerkrume und der US-amerikanischen Ernährungsweise, die überwiegend aus verarbeiteten Nahrungsmitteln besteht, zurückzuführen.

Magnesium wird jedoch als das Master-Mineral angesehen. Es ist an über 300 zellulären Stoffwechselprozessen beteiligt. Es beeinflusst unser Nervensystem, Muskelgewebe und die Gesundheit des Herzens.

Leider ist es so, dass viele Ernährungsweisen entgegen der landläufigen Meinung nicht genügend Magnesium beinhalten, um einen optimalen Gesundheitszustand zu gewährleisten.

Grünes Blattgemüse und Vollkornprodukte sind gute Nahrungsquellen, die Magnesium enthalten, aber aufgrund der generellen Verarmung der Ackerkrume enthalten sie zu wenig Magnesium, um den notwendigen Bedarf zu decken.

Die meisten oralen Magnesium-Ergänzungen gelangen durch den Verdauungstrakt nicht ohne Weiteres in unser Blut und Gewebe.

Transdermal Magnesium (über die Haut)

Transdermale Pflaster, die in Wasser mit Bittersalz (Magnesiumsulfat) eingeweicht wurden, oder topisch angewandtes Magnesiumchlorid bzw. “Magnesium-Öl” sind effektive Lösungen, die das Verdauungssystem komplett umgehen und direkt in den Blutkreislauf aufgenommen werden.

Das orale Magnesiumcitrat, das in der türkischen Studie verwendet wurde, wird aber ziemlich gut assimiliert.

Es gibt einige Magnesium-Pulver, auf deren Etiketten das Wort “Calm” (deutsch: ruhig, gelassen) aufgedruckt ist, die eine stark sprudelnde Flüssigkeit ergeben, wenn heißes Wasser hinzugefügt wird.

Ein sogar noch vielversprechenderer natürlicher Ansatz, um Migräne-Anfälle zu verhindern

Eine enzyklopädische, unparteiische Online-Veröffentlichung mit dem Namen Migraine Awarness Group: A National Understanding for Migraineurs oder kurz MAGNUM, schreibt in freundlicher Weise über den Darm-Hirn- bzw. Second-Brain-Ansatz, den foreverwell.com für Migräne-Lösungen erfolgreich dargelegt hat.

 

Quellen für diesen Artikel:

http://www.headaches.org

http://www.migraines.org/treatment/treatctm.htm

http://www.vitasearch.com/get-clp-summary/38655

http://science.naturalnews.com/pubmed/18705538.html

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